7. November 1897
Kürschner
Weinbergstraße 67 (unbekannt wann genau)
Luisenstraße 14 (von Ettlingen kommend, 1943-1950)
Schloßstraße 11 (1950)
Eckerlestraße 7 (1950-1955, nach Frankfurt am Main
Hahnhofstraße 47 (1959-1961, unbekannt verzogen)
Wohnhaft Weinbergstraße 67. Kürschnermeister. Besitzer eines Pelzgeschäftes in der Luisenstraße 14. Wegen Hochverrats zu einem Jahr Gefängnis verurteilt (April 1933-April 1934), 1941 erneut wegen Betrugs und Unterschlagung in Stuttgart verurteilt.
StABAD A5 Meldekarte; StAF F 196/2 Nr. 823; StAF D 180/2 Nr. 78824; StAF P 303/4 Nr. 2235