geb. 28.10.1865 in Bad Rappenau (Wollenberg), gest. 17.08.1942 in Baden-Baden

Eltern:

Stern, Sara, geb. Frankenbacher
Stern, Simon

Beruf:

Lehrer

Adressen:

Scheibenstraße 10 (1910-1928)
Hardäckerstraße 12 (1928-1942)

Weiteres Schicksal:

17. August 1942 Suizid

Bild(er):

Julius Stern arbeitete als Lehramtspraktikant in Offenburg und als Lehrer am Gymnasium Bruchsal. Von dort kam er 1904 nach Baden-Baden, wo er bis 1931 Professor am Gymnasium Hohenbaden ("Großherzogliches Gymnasium Baden") war. Er unterrichtete die Fächer Griechisch, Latein und Deutsch.

Quellen/Literatur:

StABAD A23/45; StABAD A5/Meldekarte; HStAS 99/001
Schindler, Angelika: Der verbrannte Traum. Jüdische Bürger und Gäste in Baden-Baden, Baden-Baden ²2013, S. 300 Anm. 1.

Hier wohnte
JULIUS STERN
JG. 1865
GEDEMÜTIGT / ENTRECHTET
FLUCHT IN DEN TOD 17.8.1942



Stolperstein Hardäckerstraße 12, verlegt am 27.01.2009